Informationen für Unternehmer und Selbständige

  • Schutzkonzepte - Branchenregelungen für Thüringen

    Wenn sich wieder mehr Personen im öffentlichen Raum bewegen, steigt das Infektionsrisiko, und damit das Risiko steigender Infektionszahlen und Überlastung des Gesundheitswesens. Daher sind flächendeckende Arbeitsschutzmaßnahmen und Hygienevorschriften einzuhalten.

    Das Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (TMASGFF) hat auf seiner Homepage Branchenregelungen für Thüringen veröffentlicht. Über diese Seite ist außerdem der vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) veröffentlichte SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard abrufbar.

    Branchenregelungen für Thüringen

  • Thüringer Zentrum für Existenzgründungen und Unternehmertum

    Online-Netzwerkfrühstück für Gastronomen des ThEx Mentoring

    Das Thüringer Zentrum für Existenzgründungen und Unternehmertum lädt mit seinem ThEx Mentoring-Programm am Montag, den 18. Mai 2020 von 10 bis 12 Uhr zu einem virtuellen Netzwerkfrühstück für Gastronomen ein. Digital via Zoom sollen die aktuellen Herausforderung der Gastronomie-Branche diskutiert und Hilfestellungen gegeben werden. Der gemeinsame Austausch soll neue Perspektiven aufzeigen und Erfahrungen mitteilen.

    Gastronomen der Region haben die Möglichkeit, sich noch bis zum 14. Mai 2020 für eine kostenfreie Teilnahme an der Veranstaltung anzumelden. Die Teilnehmerzahl ist auf 25 Personen begrenzt.

    Weitere Informationen erhalten Sie unter folgendem Link: https://www.thex.de/veranstaltungen/anmeldung-zur-veranstaltung/?event=2945

    Ansprechpartnerin der Wirtschaftsförderung im Landratsamt Wartburgkreis ist Frau Maria Müller - Tel. 03 69 5/ 61 6302, E-Mail: kreisplanung(at)wartburgkreis.de

  • Thüringer Aufbaubank

    Soforthilfen von Bund und Land: ein Antrag reicht!  

    Um als Unternehmer eine Soforthilfe in Anspruch nehmen zu können, reicht es, einen Antrag bei der Thüringer Aufbaubank (TAB) zu stellen. Die TAB zahlt sowohl Landes- als auch Bundesmittel aus.

    Seit dem 9. April 2020 können die Corona-Soforthilfen auch für Unternehmen der Landwirtschaft, des Gartenbaus, der Fischerei sowie für Forstbetriebe bei der Thüringer Aufbaubank (TAB) beantragt werden. 

    Alle Informationen zur Antragstellung und zu weiteren Themen, Unterstützungen und weiteren Fördermitteln finden Sie auf der Internetseite der TAB.

    Zur Aufbaubank

  • Thüringer Landesverwaltungsamt
  • Agentur für Arbeit

    Zum Thema Kurzarbeitergeld wenden Sie sich bitte an die Agentur für Arbeit:

    Informationen für Unternehmen 


    Kontakt Bad Salzungen                    

    Kontakt Eisenach

    Einen zusätzlichen Arbeitskräftebedarf von Unternehmen der systemrelevanten Bereiche des Einzelhandels, der Logistik/Spedition, der Landwirtschaft und des Gesundheitswesens aufgrund der „Corona-Krise“ kann die Agentur für Arbeit aufnehmen. Arbeitgeber dieser systemrelevanten Bereiche können ihren entsprechend zusätzlichen Bedarf an Beschäftigten an die Agentur für Arbeit Suhl mitteilen. Interessierte Arbeitnehmer können direkt mit den Arbeitgebern in Kontakt treten.

    Der entsprechende Vermittlungsauftrag steht bereit unter:

    https://www.arbeitsagentur.de/vor-ort/suhl/corona-hilfe

    E-Mail: Suhl.Arbeitgeberservice(at)arbeitsagentur.de

    Telefon: 03681 82-2928

  • Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)

    Neben den Zuschüssen der Soforthilfen stehen auch Kredite und Darlehen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zur Verfügung:

    Seit dem 15. April 2020 kann der KfW-Schnellkredit 2020 für den Mittelstand beantragt werden. Unternehmen mit mehr als 10 Beschäftigten (aber unter 250 Mitarbeitern), die durch die Corona-Krise in finanzielle Schieflage geraten sind und einen Kredit benötigen, können bei ihrer Bank oder Sparkasse den neuen Schnellkredit der KfW beantragen. Die KfW übernimmt dabei 100 % des Bankenrisikos.

    Zur KfW

    Hotline: 0800 539 9001

  • Bürgschaftsbank Thüringen

    Gegebenenfalls benötigte Bürgschaften gewährt die Bürgschaftsbank Thüringen:

    Zur Bürgschaftsbank

    Hotline: 0361 - 21 35 170

  • Initiative "Thüringen packt´s"

    Die „Corona-Krise“ trifft zahlreiche UnternehmerInnen vor Ort besonders hart, die ihre Läden, Restaurants, Geschäfte mit viel Engagement, Einsatz und Leidenschaft aufgebaut haben. Der direkte Kundenkontakt, auf den sie zwingend angewiesen sind, ist derzeit nicht mehr möglich. Die nachfolgende Internetseite leistet dazu einen Beitrag – indem sie Angebote und Anbieter aus ganz Thüringen bündelt und übersichtlich präsentiert. So können Konsumenten und Verbraucher helfen – indem sie weiterhin lokale Produkte und Dienstleistungen in Anspruch nehmen, die auch digital verfügbar sind. Unternehmen auch im Wartburgkreis sind aufgerufen, sich auf der Plattform zu registrieren und eigene Produkte bzw. Dienstleistungen anzubieten.

    Hier geht es zu Thüringen packt´s

  • Solidaritätsprogramm „Gemeinsam Handeln“

    Die Suhler Verlagsgesellschaft (Herausgeber von Freies Wort, Südthüringer Zeitung u.a.) startet gemeinsam mit ihrer Vermarktungsfirma HCS Medienwerk unter dem Hashtag #GemeinsamHandeln eine Solidaritätsaktion, um den betroffenen Händlern, Dienstleistern und Unternehmen in der schweren Zeit der Corona-Krise Einnahmen zu ermöglichen.

    Wie das funktioniert? BürgerInnen können Gutscheine der teilnehmenden Händler kaufen und später einlösen! So stehen den Händlern die Einnahmen unmittelbar zur Verfügung und laufende Kosten können (zumindest teilweise) gedeckt werden.

    Für betroffene Unternehmen, die in das Solidaritätsprogramm aufgenommen werden möchten, steht ein Anmeldeformular bereit.

    Mehr Informationen finden Sie unter:

     Gemeinsam handeln

    Bei Fragen zur Initiative #GemeinsamHandeln schreiben Sie eine E-Mail an: info(at)insuedthueringen-miteinander.de oder rufen Sie unter folgender Telefonnummer an: 03681 / 851 104.

  • Handwerkskammer Südthüringen

    Viele praktische Informationen für Unternehmer, Selbständige und Arbeitnehmer finden Sie auch auf der Internetseite der Handwerkskammer Südthüringen:

    HWK Südthüringen

     

    Land stellt 3,8 Millionen Euro „Ausbildungszuschuss“ für Unternehmen mit Lehrlingen bereit

    Thüringer Unternehmen mit Auszubildenden, die aufgrund von coronabedingten Verordnungen von einer teilweisen oder vollständigen Schließung betroffen sind, können ab sofort einen „Ausbildungszuschuss“ beantragen.  Damit werden in Thüringen Ausbildungsbetriebe unterstützt, die ihre Lehrlinge trotz der momentanen Krise halten und Ausbildungsverträge nicht kündigen. Insgesamt 3,8 Millionen Euro stellt das Land zur Verfügung, die über die Industrie- und Handelskammern (IHK) sowie die Handwerkskammern (HWK) an die Unternehmen ausgezahlt werden. Die betreffenden Ausbildungsunternehmen werden in dieser Woche von den zuständigen Wirtschaftskammern über die Antragsmodalitäten informiert.

    Mit dem „Ausbildungszuschuss“ können Betriebe 80 Prozent der Ausbildungsvergütung sowie eine Pauschale in Höhe von 20 Prozent für entrichtete Sozialversicherungsbeiträge erstattet bekommen, die sie an ihre Lehrlinge nach behördlich angeordneter Schließung gezahlt haben. Die Hilfe ist beschränkt auf den Zeitraum jener sechs Wochen nach Schließung, für die bei Auszubildenden – im Gegensatz zu regulären Beschäftigten – die Kurzarbeiterregelungen der Bundesagentur für Arbeit nicht greifen. Denn in diesem Zeitraum müssen die Unternehmen trotz Betriebsschließungen weiter voll für die Vergütung ihrer Auszubildenden aufkommen.

    Nach Schätzung der Kammern sind etwa 3.200 Auszubildende in Thüringen von der Schließung betroffen, davon rund 2.800 im Bereich von Industrie, Handel und Gastronomie sowie ca. 400 im Handwerk. Der Ausbildungszuschuss wird über die Industrie- und Handelskammern (IHK) bzw. die Handwerkskammern (HWK) ausgereicht. Die Kammern übernehmen auch die Prüfung der Fördervoraussetzungen (Vorhandensein des Ausbildungsvertrags, coronabedingte teilweise oder vollständige Betriebsschließung auf behördliche Anordnung, Nachweis der Zahlungen an den Azubi) und die Auszahlung des Zuschusses.

  • Industrie- und Handelskammer (IHK) Erfurt

    Viele praktische Informationen für Unternehmer, Selbständige und Arbeitnehmer finden Sie auch auf der Internetseite der Industrie- und Handelskammer (IHK) Erfurt:

    IHK Erfurt

     

    Land stellt 3,8 Millionen Euro „Ausbildungszuschuss“ für Unternehmen mit Lehrlingen bereit

    Thüringer Unternehmen mit Auszubildenden, die aufgrund von coronabedingten Verordnungen von einer teilweisen oder vollständigen Schließung betroffen sind, können ab sofort einen „Ausbildungszuschuss“ beantragen.  Damit werden in Thüringen Ausbildungsbetriebe unterstützt, die ihre Lehrlinge trotz der momentanen Krise halten und Ausbildungsverträge nicht kündigen. Insgesamt 3,8 Millionen Euro stellt das Land zur Verfügung, die über die Industrie- und Handelskammern (IHK) sowie die Handwerkskammern (HWK) an die Unternehmen ausgezahlt werden. Die betreffenden Ausbildungsunternehmen werden in dieser Woche von den zuständigen Wirtschaftskammern über die Antragsmodalitäten informiert.

    Mit dem „Ausbildungszuschuss“ können Betriebe 80 Prozent der Ausbildungsvergütung sowie eine Pauschale in Höhe von 20 Prozent für entrichtete Sozialversicherungsbeiträge erstattet bekommen, die sie an ihre Lehrlinge nach behördlich angeordneter Schließung gezahlt haben. Die Hilfe ist beschränkt auf den Zeitraum jener sechs Wochen nach Schließung, für die bei Auszubildenden – im Gegensatz zu regulären Beschäftigten – die Kurzarbeiterregelungen der Bundesagentur für Arbeit nicht greifen. Denn in diesem Zeitraum müssen die Unternehmen trotz Betriebsschließungen weiter voll für die Vergütung ihrer Auszubildenden aufkommen.

    Nach Schätzung der Kammern sind etwa 3.200 Auszubildende in Thüringen von der Schließung betroffen, davon rund 2.800 im Bereich von Industrie, Handel und Gastronomie sowie ca. 400 im Handwerk. Der Ausbildungszuschuss wird über die Industrie- und Handelskammern (IHK) bzw. die Handwerkskammern (HWK) ausgereicht. Die Kammern übernehmen auch die Prüfung der Fördervoraussetzungen (Vorhandensein des Ausbildungsvertrags, coronabedingte teilweise oder vollständige Betriebsschließung auf behördliche Anordnung, Nachweis der Zahlungen an den Azubi) und die Auszahlung des Zuschusses.

  • Gesellschaft für Arbeits- und Wirtschaftsförderung des Freistaats Thüringen (GFAW)

    Der Freistaat Thüringen hat weiterhin eine Richtlinie über die Gewährung von Billigkeitsleistungen an gemeinnützige Thüringer Einrichtungen und Organisationen zur Minderung von finanziellen Notlagen infolge der Corona-Pandemie 2020 erlassen. Die Soforthilfen können seit dem 15. April beantragt werden.

    Alle Voraussetzungen zur Beantragung der Soforthilfe finden Sie unter www.gfaw-thueringen.de/corona-soforthilfe. Die Anträge auf Gewährung sind bis zum 31.Mai 2020 an die Gesellschaft für Arbeits- und Wirtschaftsförderung des Freistaats Thüringen (GFAW)  zu richten, die die Anträge prüft und bearbeitet. Die Bewilligung erfolgt durch die Thüringer Aufbaubank (TAB).

    Die Corona-Hilfe kann noch bis zum 31. Mai beantragt werden. Das Servicetelefon der GfAW (0361 22230) ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr sowie sonnabends von 8 bis 13 Uhr besetzt.

Maßnahmen gefördert durch EFRE

Lokale Partnerschaft für Demokratie