Innovationen als Motor der Regionalwirtschaft

Den Prozess der schöpferischen Zerstörung, bei dem alte Güter und Produktionsverfahren ständig durch neue ersetzt werden, sah schon Schumpeter (* 1883-1950) als Motor der wirtschaftlichen Entwicklung. Heute mehr denn je treibt uns der Wettbewerb dazu an, Produkte, Produktionsverfahren und Dienstleistungen ständig zu hinterfragen, zu erneuern und zu verbessern um unseren Wissensvorsprung nachhaltig zu sichern und zu einem Wettbewerbs- und Standortvorteil zu entwickeln.

Die Themen Wissen, Innovation und Technologie sind zentrale Determinanten einer erfolgreichen Wirtschaftsentwicklung. Zusammen mit Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen sowie Gründer- und Technologiezentren berät die Wirtschaftsförderung an der Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Wissenschaft.