Zum Nationalpark Hainich und nach Mühlhausen

Kutschfahrt im Hainich Foto: Heidi Brandt
Kutschfahrt im Hainich

Linie 30: Eisenach – Neukirchen – Berka v. d. Hainich – Mihla – Nazza – Mühlhausen

Sehen und Erleben:

Nationalpark-Information im Wild Life Camp auf dem Harsberg bei Lauterbach: Eine von insgesamt vier Informationsstellen zum einzigen Thüringer Nationalpark erwartet Ihren Besuch in Berka. Hier finden Sie nicht nur trockene Informationen zum Naturschutz, sondern Sie können einen sinnlichen Einblick in den europäischen Urwald erhalten, die Arbeit der Nationalpark-Ranger kennenlernen und einiges von den seltenen Nationalparkbewohnern erfahren.

Graues Schloss: Stattlich wie eh und je ist das Graue Schloss in Mihla und wie eh und je ist auch die Küche gut und originell. Familie Stötzel hat sich ganz auf den Nationalpark eingestellt und reicht regionale Gerichte, deren Zusammenstellung von Naturdenkmälern im Hainich inspiriert ist.

Burgruine Haineck: Die Aktiven des Burgvereins haben in den letzten Jahren dafür gesorgt, dass man die Ruine nicht nur besichtigen, sondern auch ihren Aussichtsturm besteigen kann, von dem aus man den besten Überblick auf die Pracht des Laubmischwalds im Hainich genießt.

Aktiv sein:

Liebevoll gestaltet und interessant sind die Rundwanderwege im Nationalpark angelegt und markiert. Alle haben ein Thema oder führen an Naturschönheiten vorbei, die sich nicht auf den ersten beiläufigen Blick erschließen. Ab Berka erreicht man die Wanderwege Sulzrieden und Sperbersgrund, die beide auf den Hainich-Rennstieg führen. Ab Lauterbach kann man auf den Harsberg steigen und von dort zum Ihlefeld wandern. Samstag und Sonntag erwartet dort den hungrigen und durstigen Wanderer ein angenehmer Imbiss.

Wer radeln will, dem sei der neue Haineck-Radweg empfohlen. Mit dem Bus bis Mihla, findet man ihn, wenn man auf dem Werratal-Radweg nach Ebenshausen fährt und dann auf der Straße bis zur Untermühle zurückfährt.