Bahnhof „Wenigentaft – Mansbach”
Wasserturm![]() Foto: Lauterbach / Bildarchiv Michael Knauf Der Wasserturm diente als Sammelstelle für Altglas und Altpapier. Er wurde nicht wegen Baufälligkeit gesprengt, sondern weil er eventuell als Beobachtungspunkt für Republikflüchtige dienen könnte. Die Ziegelsteine wurden der Volkswirtschaft wieder zugeführt und zum Hausbau wiederverwendet. Die örtliche Baubrigade bereitete die Sprenglöcher vor. SperranlagenWenigentaft lag zu DDR-Zeiten im 500 m Schutzstreifen. Da befürchtet wurde, dass die Gewässer zur Flucht genutzt werden könnten, wurden Sperranlagen gebaut. Diese Anlagen wurden nur bei Hochwasser- und Überflutungsgefahr durch die Armee geöffnet. |
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Einkehrmöglichkeit Weiter nach Norden Weiter nach Süden |
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Legende
Naturschutzgebiet (NSG) |
Kartengrundlage: TK25 N, Veröffentlichung gemäß Vereinbarung vom 10.05.2000 zwischen TLVermA und TMLNU